Heute fand die No-Billag Konferenz in Bern statt. Laura Calendo, Nationalratskandidaten 2015 und Mitglied des Vorstandes der JFSZ, vertrat die Jungfreisinnigen Schwyz. Die Mitstreiter und Mitglieder des Initiativen Komitees wurden durch den Co-Präsidenten Olivier Kessler der No-Billag Initiative über den Unterschriftenstand informiert und es wurden gemeinsam weitere Massnahmen für die Unterschriftensammlungen diskutiert.

Vier Gründe wieso die Jungfreisinnigen Schwyz die Abschaffung der No-Billag Gebühren befürworten:

1. Jede Bürgerin und jeder Bürger sollte selber entscheiden dürfen, für welche Programme sie ihr harterarbeitetes Geld ausgeben wollen. Daher macht es keinen Sinn, Gebühren aufzuzwingen, welche sich nicht an den eigenen Bedürfnissen und Verbrauch orientieren.

2. Die bürokratischen Aufwendungen für die Eintreibung der Billag Gebühren sind immens hoch – diese belaufen sich gemäss der heutigen Regelung auf rund 57 Mio. Franken.

3. Der Wettbewerb in der Medienlandschaft ist durch die heutige Regelung nicht gewährleistet und wird gar verhindert. Die SRG erhält 96,5 Prozent der Billag-Gebühren und hält somit das Monopol inne.

4. Der Staat hat eine Verantwortung gegenüber seinen Bürger – diese Verantwortung beinhaltet ebenfalls den sorgsamen Umgang mit den Steuergeldern Zurzeit werden enorme Honorare dem SRG-Direktor Roger der Weck (CHF 543‘784) ausbezahlt.

Durch die Abschaffung der Billag-Gebühren geniessen die Bürgerinnen und Bürger mehr Freiheit, Selbstbestimmung und weniger Bürokratie!

Gerne senden wir Ihnen Unterschriftenbögen oder Sie können diese direkt unter folgendem Link herunterladen:

Unterschriftenbogen